Ihr Engagement
als Privatperson
Unterstützung für ein hörbares Ergebnis
Stiftung Kammerorchester Basel
Dorothea Herzog-Spinnler war ein Glücksfall für das Kammerorchester Basel und das Musikleben in Basel. Sie war es, die im Jahr 2005 den Grundstein für die «Stiftung Kammerorchester Basel» legte. Das Ehepaar Hofmann Marthaler teilte die grosse Leidenschaft für die Musik im Allgemeinen und für das Kammerorchester Basel im Besonderen und bedachte die Stiftung im Jahr 2019 mit einer grosszügigen Spende.
Nur wenige Menschen haben sich mit so einer natürlich starken Persönlichkeit und Anteilnahme für die Musik eingesetzt wie Dorothea Herzog-Spinnler. Immer war sie daran interessiert, wie es den Musiker:innen des Kammerorchester Basel, aber auch den Menschen in der Geschäftsstelle ging. Sie war aber auch deutlich, wenn ihr etwas nicht gefallen hat – ein musikalisches Werk, ein Dirigent, ein:e Solist:in oder eine Konzertbesprechung in der Zeitung.
Ihre Grossspende im Jahre 2005 – neben vielen anderen – war verbunden mit der Gründung der «Stiftung Kammerorchester Basel». Sie hat damit den so wichtigen Grundstein für die in der Zwischenzeit prosperierende internationale Aktivität des in Basel beheimateten Orchesters gelegt.
Das Ehepaar Hofmann Marthaler aus Liestal war mit Dorothea Herzog-Spinnler viele Jahre sehr gut befreundet. Sie teilten dieselbe Passion: Musik gespielt vom Kammerorchester Basel. Es war ihnen ein Anliegen Werte auf hohem Niveau zu schaffen, die auch in Zukunft den Musikliebhabern grosse Freude bereiten. So unterstützten sie die das übliche Budget überschreitenden Projekte wie zum Beispiel die Neueinspielung aller Schubert-Sinfonien mit Heinz Holliger.
Gezielt setzten sie sich auch für Musiker:innen ein, wenn diese ein besonders verlockendes Anliegen hatten oder wenn es sich um ein Instrument für das Kammerorchester Basel handelte. Es ist unter anderem ein Verdienst des Ehepaars Hofmann Marthaler, dass das Kammerorchester Basel und die Baselbieter Konzerte eine Zusammenarbeit eingegangen sind und jährlich ein gemeinsames Konzert in der Kirche Liestals veranstalten.
Die Verbindung des Ehepaars zum Orchester war stets herzlich und spürbar. Sie dankten dies mit einer Grossspende an die bereits bestehende Stiftung.
Der Stiftungsrat verwaltet diese von Herzen kommenden Beträge gewissenhaft und schätzt die Dankbarkeit und die grosse Anerkennung.
Dank der Stiftung konnten u. a. Aufnahmeprojekte wie die Einspielung sämtlicher Sinfonien von L. v. Beethovens und sämtlicher Sinfonien von F. Schuberts realisiert werden.
