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Programm
Konzerteinführung Hingehört um 18.45 Uhr
Hayato Sumino (*1995)
Neues Stück für Klavier und Orchester
Maurice Ravel (1875 – 1937)
Konzert für Klavier und Orchester in G-Dur
Robert Schumann (1810 – 1856)
Sinfonie Nr. 1 in B-Dur, op. 38 «Frühlingssinfonie»
Mitwirkende
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Hayato Sumino, Klavier
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Pierre Bleuse, Leitung
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Kammerorchester Basel
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Konzertdetails
Duftend und zart blüht der japanische und der deutsch-romantische Frühling, und dazu zerstäuben Ravels Tonwolken in Myriaden glitzernder Klangperlen.
März 1841: Robert Schumann schreibt euphorisch ins Tagebuch «schöner glücklicher Abend». In nur vier Tagen hat er seine erste Sinfonie komponiert, die Uraufführung (Freund Felix Mendelssohn Bartholdy dirigiert sie) ist ein durchschlagender Erfolg. Endlich kann er da anknüpfen, wo Beethoven aufgehört hatte und seinen eigenen Beitrag zur sinfonischen Tradition vorstellen. Jahrelang hatte ihm das auf dem Magen gelegen. Zudem ist er frisch mit Clara verheiratet und glücklich wie selten in seinem Leben.
Frühlingsgefühle auch von Shootingstar, Komponist, Pianist, Informatiker und Youtube-Star (1,5 Millionen Follower) Hayato Sumino aus Tokio, der mit seinen 30 Jahren bereits weltweit unterwegs ist.
Neben einer neuen, eigenen Komposition nimmt er sich auch Ravels Konzert vor, das so leicht klingen soll, heiter und klassisch-unterhaltsam. Was noch lange nicht heisst, dass es auch leicht zu spielen wäre. Maurice Ravel ist die Arbeit daran schwergefallen: halb im Scherz meinte er, fast darüber gestorben zu sein.
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