Ein Geschenk

17.09.2026 | 19:30 Uhr
Basel, Stadtcasino

Konzertaufnahme des Toelzer Knabenchors. Die Choristen tragen ihre Notenmappen in der Hand und singen daraus.

Programm

Konzerteinführung Hingehört um 18.45 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Sinfonie Nr. 36 in C-Dur, KV 425 («Linzer»)
Grosse Messe in c-Moll, KV 427

Mitwirkende

  • Marie Lys

    Marie Lys, Sopran

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    Marie Lys

    Die Sopranistin Marie Lys, Gewinnerin des ersten Preises beim Barockoper-Wettbewerb «Cesti 2018» und beim Concours International de Belcanto Vincenzo Bellini 2017, beeindruckte im Jahr 2022, als sie für Cecilia Bartoli in der Titelrolle der Alcina – inszeniert von Damiano Michieletto – beim Maggio Musicale Fiorentino einsprang. Vor kurzem gab sie ihr Debüt in Verdis Requiem unter der Leitung von Riccardo Muti in der Royal Festival Hall in London.

    In der Saison 2025/26 debütiert Marie Lys in den Rollen der Gilda (Rigoletto) und der Angelica (Orlando) an der Opéra de Lausanne, als Donna Anna (Don Giovanni) an der Opera Antwerpen und der Opera Ghent sowie als Laodice in Scarlattis Mitridate Eupatore auf einer Tournee durch Spanien. Sie wird Lully in der Philharmonie de Paris mit Christophe Rousset und Bach im Théâtre des Champs-Elysées mit Camille Delaforge singen.

    Als hervorragende Interpretin barocker Musik sang Marie Lys die Titelrolle der Semele an der Seite von George Petrou beim Internationalen Händel-Festival in Göttingen und am Städtischen Theater Maria Callas in Athen. Ausserdem sang sie die Rollen der Ginevra, Dalinda (Ariodante) und Adelaide (Lotario) unter der Leitung von Laurence Cummings bei den Händel-Festivals in Göttingen und London sowie die Rolle der Cleopatra (Giulio Cesare) auf einer Tournee durch Norditalien und Teneriffa in einer neuen Inszenierung von Chiara Muti unter der Leitung von Ottavio Dantone. Ausserdem sang sie die Bellezza (Il Trionfo del Tempo e del Disinganno) mit Fabio Biondi und Europa Galante in Granada. Im französischen Barockrepertoire sang sie La Folie (Platée von Rameau) an der Opéra Royal de Versailles sowie Lully-Opern wie Proserpine (Titelrolle) und Sangaride (Atys) unter der Leitung von Christophe Rousset.

    Maries Repertoire hat sich in Richtung Klassik erweitert. Sie sang die Rolle der Alzima in Cublai Khan von Salieri unter der Leitung von Christophe Rousset am Theater an der Wien, die Rolle der Aspasia in Mozarts Mitridate unter Philippe Jaroussky an der Opéra de Montpellier, die Rolle der Zerlina in Don Giovanni mit Emmanuelle Haïm in Lille, die Rolle der Despina in Così fan tutte mit Diego Fasolis in Lausanne, Mozarts Große c-Moll-Messe mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Leonardo García Alarcón in der Maison de la Radio de Paris, Mozarts Requiem und das «Exsultate, jubilate» mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne unter John Nelson. Letzteres wurde bei ICA Classics als Live-Aufnahme veröffentlicht.

    Marie singt auch gerne Werke des späteren Repertoires. Sie sang die Titelrolle der Betly (Donizetti) an der Seite von Fabio Biondi beim Chopin-Festival in Warschau sowie die Rolle der Cunegonde.

    Steins «Candide», Sophie in «Werther», Adele in «Die Fledermaus» und Lisa in «La Sonnambula» an der Oper von Lausanne sowie Clorinda in «Cenerentola» und Yniold in «Pelléas et Mélisande» am Grand Théâtre de Genève.

    Sie tritt zudem häufig in Oratorien und bei Liederabenden auf. Dadurch hatte sie die Gelegenheit, an Veranstaltungsorten wie dem Tokyo International Forum und der Yomiuri Otemachi Hall in Tokio, dem Kings Place in London, dem Auditorio Nacional de Música in Madrid, der Sociedad Filarmónica in Bilbao, dem Centro Cultural de Belém in Lissabon, der Casa da Música in Porto, dem Concertgebouw in Amsterdam, dem Auditorium de Radio France in Paris, dem Schloss Versailles und der Königlichen Kapelle des Schlosses Drottningholm aufzutreten. Dort gab sie anlässlich des Geburtstags der Königin von Schweden ein Konzert mit Bach-Kantaten für Sopran unter der Leitung von Francesco Corti.

    Marie Lys’ Diskografie reicht von Lully bis César Franck und umfasst unter anderem Werke von Mozart und Salieri. Im Jahr 2023 erschien bei Glossa ihr erstes Soloalbum «Amate Stelle». Darauf sind unveröffentlichte Barockarien zu hören, die ursprünglich für Anna Maria Strada geschrieben wurden. Marie Lys hat sie gemeinsam mit ihrem Ensemble Abchordis aufgenommen.

    Nach ihrem Bachelor-Abschluss in Musik an der Haute École de Musique de Lausanne, wo sie für das beste Solokonzert ausgezeichnet wurde, studierte Marie am Royal College of Music in London. Dort machte sie 2014 ihren Abschluss mit Auszeichnung, bevor sie an der International Opera School studierte und 2016 ihr Studium mit einem Artist Diploma in Opera abschloss.

    Sie gewann zweimal den Gesangswettbewerb des Migros-Kulturprozent und erhielt Unterstützung von den Stiftungen Leenaards, Irène Dénéréaz, Colette Mosetti, Friedl Wald sowie Drake Calleja und Josephine Baker. Sie ist Samling-Künstlerin.

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  • Julia Lezhneva

    Julia Lezhneva, Sopran

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    Julia Lezhneva

    Die junge russische Sopranistin Julia Lezhneva überzeugt und begeistert international: ihre Stimme wird als «engelsgleich» (The New York Times) bezeichnet, sie sänge mit «reinem Ton» (Opernwelt) und «makelloser Technik» (The Guardian). Die Süddeutsche Zeitung schliesslich sieht sie als Zauberin: «Sie kann ihre Stimme fast verschwinden lassen, dabei die aberwitzigsten Vokalkunststücke und Girlandenfeuerwerke aufführen.» 

    Julia Lezhnevas internationale Karriere begann mit einem Paukenschlag, als sie 2010 bei den Classical Brit Awards in der Londoner Royal Albert Hall mit Rossinis Fra il padre auf Einladung von Dame Kiri Te Kanawa für Furore sorgte.

    Nur ein Jahrzehnt später entdeckt sie ein breites Repertoire mit verschiedenen Orchestern, Dirigenten, Opern und Oratorien. Mit grossem Erfolg gab sie ihre Debüts bei den Berliner Philharmonikern im Oktober 2019 und im Musikverein Wien im Dezember 2019. Auf Wiedereinladung kehrte sie im Januar 2020 zur Mozartwoche Salzburg zurück, diesmal unter Sir András Schiff in Mozarts Le nozze di Figaro; im Januar 2023 sang sie im Don Giovanni. Im Juni 2023 war sie erstmals an der Mailänder Scala zu Gast in Porporas Carlo il Calvo.

    Im Dezember 2020 gab sie ihr gefeiertes Debüt beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Herbert Blomstedt. In der Saison 2024/25 debütierte sie u.a. beim LA Philharmonic und Atlanta Symphony sowie bei Amsterdam Baroque mit Ton Koopman. Für die laufende Saison 2025/26 finden u.a. ihre Debüts beim Concertgebouw Orkest und Klaus Mäkelä, Finish Radio Orchestra mit Giovanni Antoni sowie beim Budapest Festival Orchester mit Ivan Fischer statt.

    Orchester wie das Gewandhausorchester Leipzig, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB), die Bamberger Symphoniker, das Orquestra Nacional de España, das Seattle Symphony Orchestra, das Kaohsiung Philharmonic und das Seoul Philharmonic laden Julia Lezhneva immer wieder ein und sie arbeitet regelmässig mit renommierten Dirigenten wie Adam Fischer, Giovanni Antonini, Herbert Blomstedt, Emmanuelle Haïm, Paavo Järvi, Vladimir Jurowski und Andrea Marcon zusammen.

    Julia Lezhneva ist ein willkommener Gast bei den Salzburger Festspielen, den Schwetzinger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Lucerne Festival, dem Dubrovnik Festival, dem Festival de la Vézère, dem Sion Festival, dem Nordland Musikfestukke und bei Bayreuth Baroque.

    Julia Lezhnevas Debüt in Händels Alcina (Morgana) an der Staatsoper Hamburg wurde im September 2018 jubelnd gefeiert und die Wiedereinladung für Rossinis Il barbiere di Siviglia und weitere Aufführungen von Alcina erfolgte umgehend. Im Jahr 2021 sang sie die Rolle der Poppea in einer Neuproduktion von Händels Agrippina (Regie: Barrie Kosky), 2022 die Zerlina im Don Giovanni und im Mai 2024 debütierte sie als Cherubino in Le Nozze di Figaro. Im März 2024 debütierte sie am Liceo in Barcelona in einer szenischen Aufführung von Händel Messias (Inszenierung: Robert Wilson) und wurde sofort als Cherubino für Frühjahr 2026 am Liceu verpflichtet. 2024 debütierte sie an der Opera Royal du Chateau Versailles als Galatea in Porporas Polifemo (Inszenierung Justin Way). Regelmässig ist sie Gast bei Bayreuth Baroque u.a. in Polifemo und Carlo il Calvo von Porpora sowie Poro und Flavio von Händel.

    Julia Lezhneva gibt regelmässig Liederabende. Ihr Repertoire umfasst Lieder und Arien von russischen, englischen, italienischen und deutschen Komponisten. Mit Helmut Deutsch am Klavier debütierte sie im Oktober 2024 im Brucknerhaus in Linz. Seit 2025 präsentiert sie auch erstmals das Rezitalprogramm «The Goldan Age» begleitet vom Lautenisten Luca Pianca. 2025 veröffentlichte sie mit dem Pianisten Alexander Melnikov das Album «Visiting Rachmaninoff» bei Harmonia Mundi. Die Konzerte führen die beiden u.a. in die Kölner Philharmonie, Piere-Boulez-Saal Berlin.

    Julia Lezhneva veröffentlicht exklusiv bei DECCA records. Im April 2017 veröffentlichte sie gemeinsam mit Concerto Köln ihr letztes Soloalbum mit Arien von Carl Heinrich Graun. Dafür erhielt sie den OPUS Klassik 2018. Jüngste Veröffentlichungen sind Hasses «Serpentes Ignei in Deserto» (2024), Porporas Polifemo und Carlo il Calvo (2023), Vivaldis Gloria mit Franco Fagioli und Diego Fasolis (2018), Porporas Germanico in Germania mit Max Emanuel Cencic (2018), Händel Arien mit Il Giardino Armonico (2015) und ihr umjubeltes Debütalbum Alleluia ebenfalls mit Il Giardino Armonico (2014), ausserdem Pergolesi - Stabat Mater mit Philippe Jaroussky, Diego Fasolis, I Barocchisti (2013). 2025 ist das Oratorium «Les Serpentes» von Hasse bei Warner/ERATO erschienen u. a. mit Les Accentes, Thibault Noally, Philippe Jaroussky, Jakub Orlinski, Bruno de Sá und David Hansen

    Julia Lezhneva wurde 1989 als Tochter zweier Geophysiker auf der russischen Insel Sachalin geboren und erhielt im Alter von fünf Jahren bereits Klavier- und Gesangsunterricht. Sie absolvierte die Gretchaninov Musikschule und führte ihre Gesangs- und Klavierstudien am Moskauer Konservatorium fort. Mit 17 Jahren erlangte sie internationale Aufmerksamkeit als sie Elena Obraztsova International Wettbewerb gewann und mit 18 Jahren zusammen mit Juan Diego Flórez das Rossini Opernfestival in Pesaro eröffnete. 2009 wurde sie mit dem ersten Preis des Pariser Opernwettbewerbs ausgezeichnet und war damit die jüngste Wettbewerbsgewinnerin seiner Geschichte. Die Zeitschrift «Opernwelt» kürte sie 2011 für ihr Debüt im La Monnaie in Brüssel zur «Jungen Sängerin des Jahres». Im folgenden Jahr trat sie bei den Victoires de la Monnaie in Brüssel auf. Zu den Lehrern und Mentoren von Julia Lezhneva gehören Dennis O'Neill, Yvonne Kenny, Elena Obraztsova, Alberto Zedda, Richard Bonynge und Thomas Quasthoff.

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  • Matthew Newlin

    Matthew Newlin, Tenor

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    Matthew Newlin

    Der lyrische Tenor Matthew Newlin ist einer der vielseitigsten Tenöre seiner Generation und begeistern das Publikum in den unterschiedlichsten Partien von Barockopern bis zu zeitgenössischen Stücken. In der aktuellen Spielzeit 2025/26 wird er unter anderem als Tamino (Die Zauberflöte) an der Staatsoper Hamburg, erneut als Atys in Lullys gleichnamiger Oper in Versailles zu sehen sein, ehe er mit seinen Debüts als Parsifal an der Nationaloper in Prag und als Siegmund (Die Walküre) an der Deutsche Oper Berlin zu erleben sein wird.

    In der Spielzeit 2024/25 war er als Don José (Carmen) und Tamino an der Deutschen Oper Berlin, mit seinem Rollen- und Hausdebüt als Wowa in Kirill Serebrennikows Neuproduktion von Schnittkes Leben mit einem Idioten am Opernhaus Zürich, als Narraboth in der Salome-Neuproduktion am Grand Théâtre de Genève, mit seinem Hausdebüt am La Monnaie in Brüssel im Monteverdi-Projekt I Grotteschi, sowie in Christian Spucks Winterreise am Staatsballett Berlin zu erleben.

    In den Spielzeiten 2013/14 bis 2023/24 war Matthew Newlin Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper Berlin, wo er Partien wie Tamino, Don José, Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Conte Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Alfredo (La traviata), Lensky (Eugen Onegin), Andres (Wozzeck), Prunier (La rondine), Don Ottavio (Don Giovanni), italienischer Sänger (Der Rosenkavalier), Arturo (Lucia di Lammermoor), Pong (Turandot), Steuermann (Der fliegende Holländer), Gottesnarr (Boris Godunow) und Cassio in Verdis Otello und andere and.

    Neben seinen Verpflichtungen an der Deutschen Oper Berlin war Matthew Newlin bereits an vielen großen Opernhäusern und Festivals zu Gast. Highlights der jüngeren Vergangenheit waren sein Debüt mit Titelpartie in Leonard Bernsteins Candide am Theater an der Wien, sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen 2024 u.a. als Steuermann, sein überaus erfolgreiches Rollen- und Hausdebüt als Matteo in Christof Loys Neuproduktion von Richard Strauss‘ Arabella am Teatro Real in Madrid, Jupiter/Apollo in Händels Semele an der Komischen Oper Berlin und die Titelpartie in Joachim Raffs Samson am Nationaltheater Weimar. Weitere Gastspiele führten ihn als Tamino an die Oper Leipzig, als Pong in der Neuproduktion Turandot unter der Leitung von Gustavo Dudamel sowie als Andres in Wozzeck an die Opéra national de Paris, als Conte Almaviva an die Staatsoper Berlin und mit der Titelpartie in Lullys Atys an das Grand Théâtre de Genève sowie an die Opéra Royal de Versailles, als Belmonte an die Semperoper Dresden, als Froh (Das Rheingold) an die Opéra national de Paris und zu den Münchner Opernfestspielen, als Pong an die Bayerische Staatsoper, mit dem Omroep Muziek in Judith Weirs Blonde Eckbert an das Concertgebouw in Amsterdam, als Léopold in Halévys La Juive an die Staatsoper Hannover, als Alfredo an die Deutsche Oper am Rhein und an das Theater Basel als Tom Rakewell (The Rake’s Progress). Mehrfach war er beim Festival d‘ Opéra Baroque & Romantique de Beaune und beim Festival Musical de Namur zu hören. Aus der Zusammenarbeit mit Leonardo García Alarcón bei diesen Festivals entstanden mehrere CD-Einspielungen. Gast war er ebenfalls an der Dutch National Opera Amsterdam, an der Atlanta Opera, dem Stadtheater Klagenfurt, beim Wexford Opera Festival, am Theater Magdeburg, beim Buxton International Festival, an der Florida Grand Opera, der Santa Fe Opera und anderen.

    Zudem verfügt der Tenor über ein breites Lied- und Konzert-Repertoire. So war er beim Israel Philharmonic Orchestra in Beethovens 9. Sinfonie und in Bachs Magnificat zu Gast und sang ebenfalls in Beethovens 9. Sinfonie zusammen mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra beim Quincena Musical San Sebastián und beim Festival Internacional Santander. Er trat mit dem San Francisco Symphony Orchestra und dem New World Symphony Orchestra unter der Leitung von Michael Tilson Thomas in Stravinskys Pulcinella und Beethovens Fidelio auf. Weitere Konzertauftritte waren u. a. Verdis Requiem, Händels Messiah und Solomon, Mozarts Requiem, Vaughan Williams’ On Wenlock Edge sowie Janáčeks Das Tagebuch eines Verschollenen auf Tschechisch und in seiner eigenen englischen Übersetzung.

    Im Jahr 2014 wurde Matthew Newlin beim Internationalen Gesangswettbewerb in ’s-Hertogenbosch mit dem 1. Preis ausgezeichnet. 2013 erreichte er den zweiten Platz beim internationalen Gesangswettbewerb der Marcello Giordani Stiftung und den dritten Preis sowohl beim Wettbewerb der Fritz und Lavinia Jensen Stiftung als auch beim Wettbewerb der Young Patronesses of the Opera. Er ist darüber hinaus Gewinner des Birmingham Wettbewerbs 2012, des Wettbewerbs der American Opera Society of Chicago 2011 und der Drittplatzierte bei den National Council Audition Regional Finals der Metropolitan Opera.

    Geboren in Georgetown (Illinois) erhielt Matthew Newlin seinen Bachelor of Music and Business Minor an der Southern Illinois University Edwardsville. Seinen Master schloss er am Chicago College of Performing Arts ab und erhielt darüber hinaus ein Künstlerdiplom in Verbindung mit zwei Spielzeiten im Young Artist Program des Chicago Opera Theaters.  

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  • Nicolas Brooymans

    Nicolas Brooymans, Bass

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    Nicolas Brooymans

    Innerhalb weniger Jahre hat sich Nicolas Brooymans einen unbestrittenen Platz in der Musikszene gesichert. Die Schönheit und Leichtigkeit seines Stimmumfangs, der von den tiefen bis zu den hohen Tönen reicht, die Intensität seines Gesangs und seine ausgeprägte Bühnenpräsenz bescheren ihm immer mehr Auftritte auf renommierten Bühnen.

    Nicolas Brooymans’ Karriere entfaltet sich vollkommen in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Er ist ein gefragter Gast bei führenden Spezialensembles, mit denen er in ganz Europa auftritt. Er singt regelmässig mit dem Ensemble Correspondances (Sébastien Daucé), insbesondere im französischen Repertoire. Er wirkte an zahlreichen von der Kritik hochgelobten Aufnahmen des Ensembles mit, darunter Motetten von Moulinié, Le Concert Royal de la Nuit, Motetten und Elevationen von Dumont, Litanies à la Vierge, Pastorales de Noël, Histoires Sacrées und Descente d’Orphée aux enfers von Charpentier sowie Perpetual Night.

    Hinzu kamen weitere Kooperationen, die seine wachsende Bekanntheit bei führenden Ensembles bestätigen, darunter das Ensemble Pygmalion von Raphaël Pichon, das Collegium 1704 von Václav Luks, Les Surprises von Louis-Noël Bestion de Camboulas, I Gemelli von Emiliano Gonzalez-Toro, Les Arts Florissants von William Christie, das Ensemble Jupiter von Thomas Dunford, Le Banquet Céleste von Damien Guillon, Le Concert des Nations von Jordi Savall und Les Accents von Thibault Noally.

    Nicolas schätzt auch die kammermusikalische Interpretation. Dafür arbeitet er mit dem Ensemble Près de votre oreille (Robin Pharo) zusammen. Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist die CD Come Sorrow, die der englischen Musik der elisabethanischen Zeit gewidmet ist.

    In den letzten Spielzeiten hat er seine Verbundenheit mit einem vielfältigen Repertoire und unterschiedlichen Stilrichtungen unter Beweis gestellt. So wird er regelmässig für grosse Werke des geistlichen Repertoires aller Epochen engagiert. Er glänzte in Monteverdis «Vesperae solennes de Beata Virgine» bei grossen Tourneen mit Pygmalion und I Gemelli (Paris, Versailles, Amsterdam, Barcelona, Sevilla), in Händels «Dixit Dominus» und Scarlattis «Il Primo Omicidio» (Rolle der «Voce di Lucifero») mit Les Accents bei zwei Konzerten im Rahmen des Festivals von Beaune 2025 sowie in der «Johannespassion» mit dem Orchester der Königlichen Oper von Versailles (Aufnahme für das Label CVS). Des Weiteren sang er Mozarts Requiem mit dem Orchestre des Pays de la Loire und dem Orchestre Consuelo unter der Leitung von Victor Julien-Laférière.

    Was die Opern angeht, sind die Wiederaufnahmen von «Il Combattimento» aus Aix-en-Provence im Théâtre de Caen, von „Die Zauberflöte“ an der Opéra Royal de Versailles, von «La Cenerentola» (Don Magnifico) von Rossini am Théâtre des Champs-Élysées, an der Opéra de Bordeaux und an der Opéra de Rouen, von «Die Entführung aus dem Serail» (Osmin) von Mozart in einer Inszenierung von Michel Fau an der Opéra Royal de Versailles sowie von «Armide» (Hidraot und Ubalde) von Lully in Drottningholm unter der Leitung von Francesco Corti und in einer Inszenierung von Florent Siaud zu nennen. Ebenfalls zu nennen sind die Tourneen mit I Gemelli in «Il Ritorno d’Ulisse» von Monteverdi sowie «La Liberzione dall’Isola d’Alcina» von Caccini (Toulouse, Madrid, Brüssel, Amsterdam, Ambronay, Versailles …).

    Nicolas tritt regelmässig in der Rolle des Zuniga in Bizets «Carmen» auf, unter anderem an der Opéra de Toulon, der Opéra de Rouen und aktuell an der Opéra di Roma. 

    Erwähnenswert sind auch seine Konzerte in Barcelona und Paris sowie eine Aufnahme von Schumanns Das Paradies und die Peri mit Le Concert des Nations und Jordi Savall.

    In der Spielzeit 2025/26 wird das Gleichgewicht zwischen Konzerten und Bühnenproduktionen bewahrt, wobei die Musik Händels eine besonders wichtige Rolle spielt. Es gibt eine Tournee mit «Alcina» (Rolle des Melisso) unter der Leitung von Philippe Jaroussky (Paris, Barcelona, Montpellier), «Ariodante» (Rolle des Königs von Schottland) unter der Leitung von Stefan Plewniak, inszeniert von Nicolas Briançon, an der Opéra de Versailles, «Aci, Galatea e Polifemo» (Rolle des Polifemo) unter der Leitung von Philippe Jaroussky, erneut an der Oper Zürich, sowie «Agrippina» unter der Leitung von David Bates, inszeniert von Robert Carsen, an der Opéra de Rouen.

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  • Tölzer Knabenchor

    Tölzer Knabenchor

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    Tölzer Knabenchor

    Der Tölzer Knabenchor, im Jahr 1956 von Gerhard Schmidt-Gaden in der bayerischen Stadt Bad Tölz gegründet und heute unter der künstlerischen Leitung von Christian Fliegner, zählt seit über sechs Jahrzehnten zu den berühmtesten und gefragesten Knabenchören der Welt. Er bestreitet mehr als 130 Konzert- und Opernauftritte im Jahr. Das Repertoire umfasst alle Gebiete der Chorliteratur vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Schwerpunkt auf den Vokalwerken Johann Sebastian Bachs in historischer Aufführungspraxis. Solisten des Tölzer Knabenchors übernehmen die anspruchsvollen Knabenrollen an den berühmten Opernhäusern der Welt.
    Vielen renommierte Dirigenten haben im Laufe der letzten Jahrzehnte mit dem Tölzer Knabenchor zusammengearbeitet wie zum Beispiel Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Leonard Bernstein, Karl Böhm, Pierre Boulez, Sergiu Celibidache, Riccardo Chailly, John Eliot Gardiner, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Mariss Jansons, Herbert von Karajan, Gustav Leonhardt, Fabio Luisi, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Kent Nagano, Seji Ozawa, Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle, Carlo Rizzi, Georg Solti, Robin Ticciati und Christian Thielemann.
    Konzertreisen führten den Tölzer Knabenchor in fast alle Länder Europas, nach Russland, Israel, China, Japan, Korea und in die USA. Der Chor gastiert bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Bachfest Leipzig, dem Rheingau Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival oder Shanghai Baroque Festival. Er singt in den großen Konzertsälen der Welt wie der Elbphilharmonie Hamburg, dem Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie de Paris, dem Wiener Musikverein, der Carnegie Hall und der Suntory Hall.
    Für seine Einspielungen bei allen großen Labels erhielt der Chor zahlreiche Auszeichnungen, unter anderen den Deutschen Schallplattenpreis, den französischen Schallplattenpreis, den Diapason d’Or und den ECHO Klassik der Deutschen Phono-Akademie Berlin. Für seine Mitwirkung an der Gesamtaufnahme aller Kantaten von J.S. Bach mit Nikolaus Harnoncourt erhielt der Chor eine Nominierung für den Grammy Award.
    Seit 2024 zählt der Tölzer Knabenchor zum immateriellen Kulturerbe Bayerns.
    Aktuell werden etwa 120 Jungen beim Tölzer Knabenchor im Großraum München sowohl chorisch als auch in Einzelstimmbildung unterrichtet. In mehreren Ausbildungsstufen entsteht so der unverwechselbar kraftvolle und flexible Klang des Chores. Die Leitung der Solistenabteilung obliegt Ursula Richter.
    Im August 2025 gingen die Tölzer auf eine zehntägige China-Tournee. Zu den Höhepunkten der Saison 2025/26 zählen Rossinis „Petite Messe solennelle“ u.a. in der Kölner Philharmonie und Elbphilharmonie, Aufführungen von Händels Oratorium „Susanna“, Chorkonzerte in der Sagrada Familia in Barcelona und im Kloster Montserrat, J.S. Bachs Weihnachtsoratorium unter Thomas Guggeis in der Isarphilharmonie, die Mitwirkung bei Hans Werner Henzes „Floß der Medusa“ mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Simon Rattle, bei Gustav Mahlers Symphonie Nr. 3 mit dem Bayerischen Staatsorchester unter Zubin Mehta, mehrere Aufführungen von J.S. Bachs Johannespassion mit dem Orchestre de l’Opera Royale im Schloss Versailles und in Paris, sowie Aufnahmen und Konzerte von Johann Sebastian Bachs geistlichen Kantaten mit dem Barockorchester Concerto München unter der Leitung von Michael Hofstetter.
    Im Herbst 2025 folgt eine Tournee mit Mozarts c-Moll-Messe und dem Kammerorchester Basel. Wie jedes Jahr sind Solisten des Tölzer Knabenchors an den führenden Opernhäusern Deutschlands und Europas zu Gast. Neben Mozarts „Zauberflöte“ stehen auch wieder die Knabenpartien in den Opern „Tosca“ und „Macbeth“ auf dem Plan, u.a. an der Bayerischen Staatsoper, Deutschen Oper Berlin und Dresdner Semperoper; die Rolle des Yniold in „Pelléas et Mélisande“ an der Staatsoper Unter den Linden sowie die Partie des Waldvogels in Richard Wagners „Siegfried“ unter Kent Nagano beim Lucerne Festival.

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  • Francesco Corti

    Francesco Corti, Leitung

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    Francesco Corti

    Der Dirigent und Cembalist Francesco Corti wurde 1984 in Arezzo, Italien, in eine musikalische Familie geboren. Er studierte Orgel in Perugia, anschließend Cembalo in Genf und Amsterdam.
    Er erhielt Auszeichnungen beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig (2006) und beim Cembalowettbewerb in Brügge (2007).
    Als Solist und Dirigent ist er in Rezitalen und Konzerten in ganz Europa, den USA und Kanada, Lateinamerika, Asien und Neuseeland aufgetreten. Er konzertierte in Konzertsälen wie dem Théâtre des Champs-Élysées (Paris), Bozar (Brüssel), Barbican Centre (London), Konzerthaus (Wien), Philharmonie Berlin, Elbphilharmonie, Mozarteum und Haus für Mozart (Salzburg), Concertgebouw Amsterdam, Teatro Real (Madrid), Palau de la Música Catalana (Barcelona) und Tonhalle Zürich.
    Seit 2018 ist er Erster Gastdirigent von il Pomo d’Oro. Neben anderen Projekten mit dem Ensemble dirigierte er europäische Tourneen mit Händels Orlando, Radamisto und Tolomeo. Seine Zusammenarbeit mit Pomo d’Oro umfasst zahlreiche Aufnahmen. Zu seinen Gastengagements gehören Orchestra della Svizzera Italiana, Les Musiciens du Louvre, Tafelmusik, das Freiburger Barockorchester, die Akademie für Alte Musik Berlin, das Kammerorchester Basel, B’Rock und die Nederlandse Bachvereniging.
    Seit Januar 2023 ist er Musikdirektor am Königlichen Hoftheater Drottningholm, wo er Neuproduktionen von Händels Agrippina, Purcells Fairy Queen, Lullys Armide und Telemanns Orpheus dirigiert hat.
    In der Saison 2024/25 dirigierte Francesco Vivaldis Orlando Furioso in Bayreuth, Händels Alcina und Jephtha mit Pomo d'Oro, Terradellas Merope mit der Akademie für Alte Musik Berlin, eine Australien-Tournee mit dem Australian Brandenburg Orchestra und sein Debüt am Teatro San Carlo in Neapel mit Cimarosas Il Matrimonio Segreto. 2025-26 stehen Don Giovanni in Gent und Antwerpen für die Opera Ballet Vlaanderen, Händels Giulio Cesare mit il Pomo d'Oro, Telemanns Otto mit der Akademie für Alte Musik Berlin, Monteverdis Poppea in Drottningholm und Francescos Debüt an der Niederländischen Nationaloper mit Le Nozze di Figaro auf dem Programm.
    Seine Soloaufnahmen wurden mit einigen der renommiertesten Preisen weltweit ausgezeichnet (Diapason d’or de l’Année, Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Grammophon’s Editor’s Choice, Choc de Classic). Seine neueste Aufnahme (Arcana) ist Bachs Violinsonaten und Cembalosonaten gewidmet und wurde zusammen mit Ilya Gringolts aufgenommen.
    Seit September 2016 ist er Professor für Cembalo an der Schola Cantorum Basiliensis.

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  • Kammerorchester Basel

    Kammerorchester Basel

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    Kammerorchester Basel

    Aufblühen: Musik als lebendiger Impuls

    Seit 1984 steht das Kammerorchester Basel für Spiellust, Entdeckergeist und künstlerische Exzellenz. In der Saison 2026/27 setzt das Orchester unter dem Motto «Aufblühen» auf die Kraft der Musik als Quelle der Inspiration und des Wachstums, sowohl für die Musiker:innen, als auch für das Publikum und die nächste Generation.

    Ob im Stadtcasino Basel, im eigenen Proben- und Aufführungsort Don Bosco oder auf Tourneen: Das Orchester verbindet Tradition mit Innovation. Von Alter Musik auf historischen Instrumenten bis hin zu zeitgenössischen Werken entsteht ein unverwechselbarer Klang, der stilistische Offenheit und Leidenschaft für gemeinsames Musizieren auf höchstem Niveau atmet. Über 100 Konzerte pro Saison insgesamt führen das Orchester regelmässig auf grosse europäische Bühnen und zu renommierten Festivals.

    2019 wurde das Kammerorchester Basel als erstes Orchester mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet und damit für seine künstlerische Tiefe und Vielseitigkeit gewürdigt. Langfristige Projekte wie Haydn2032 zeigen die Freude an tiefer Auseinandersetzung mit besonderen Werken und formen eine preisgekrönte Diskografie.
    Die regelmässige Zusammenarbeit mit Dirigent:innen wie Francesco Corti, Bar Avni, Krzysztof Urbański und Giovanni Antonini lassen inspirierende Partnerschaften entstehen. In dieser Saison blüht das Orchester weiter auf mit wunderbaren Künstler:innen wie Fazıl Say, Isabelle Faust, Pierre-Laurent Aimard, Hayato Sumino, Nemanja Radulović und dem Tölzer Knabenchor u. a.

    Ein zentraler Aspekt des Kammerorchester Basel ist die zukunftsweisende Vermittlungsarbeit. Durch partizipative Projekte und den kreativen Austausch mit Kindern und Jugendlichen wird Musik erlebbar und pflanzt sich wie ein Same weiter fort.

    Seit 2019 ist die Clariant Foundation Presenting Sponsor des Kammerorchester Basel.

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Konzertdetails

Eine monumentale, aber unvollendete Messe als Geschenk für die frischgebackene Ehefrau. Und eine Art Wunder: seine Sinfonie Nr. 36 schreibt Mozart in gerade mal vier Tagen.

Im Sommer 1783 treten die Mozarts eine mehrfach verschobene Reise von Wien nach Salzburg an, Wolfgang will dem Vater seine Frau Constanze vorstellen. Teile einer Messe hat er dabei, sie ist ein Geschenk: Denn er habe «in meinem Herzen versprochen, wenn ich sie als meine Frau nach Salzburg bringe, werde ich dort eine neukomponierte Messe aufführen.»
Das Treffen des jungen Ehepaars mit Vater Mozart ist unerfreulich. Leopold gibt sich äusserst reserviert und befürchtet, Constanze sei nicht standesgemäss und würde seinen Sohn finanziell ausnutzen. So machen sich die betrübten Eheleute bald wieder auf die Rückreise von Salzburg nach Wien.

Für einen alten Gönner in Linz kann Mozart spontan ein Konzert geben. Da er leider keine Sinfonie im Reisegepäck hat, schreibt er kurzerhand eine («Hals über Kopf») – in vier Tagen komponiert, einstudiert und aufgeführt. Erstaunlich und geheimnisvoll, wie er das schafft, und doch ist das bei Mozart gar nicht so unüblich: auch viele seiner Opern komponiert er im Highspeed-Tempo.

Partner:innen

Mit freundlicher Unterstützung des

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